Dokumentarfilm über das I Ging in Frankfurt

I Ging, das Buch der Wandlungen, kennen Sie sicherlich. Aber kennen Sie auch Richard Wilhelm? Er kam 1899 nach China und vollbrachte eine der grössten Übersetzungs-Leistungen des 20. Jahrhunderts: KONFUZIUS, LAOTSE, die wichtigsten Texte des Daoismus und vor allem das I GING oder Yi Jing (http://qigong-training.de/yi-jing-telegramm-aus-der-bronzeit)

Nun gibt es einen Film, der aus der heutigen Perspektive der Enkelin Bettina Wilhelm die Stationen von Richard Wilhelms Leben in einer Zeit dramatischer Wandlungen erzählt. „Und er vermittelt die zutiefst humane, zeitlose chinesische Weisheit des I Ging, die auch in unserer Zeit der Umbrüche Orientierung geben kann“, wie es auf der Webseite zu dem Dokumentarstreifen heißt.

„WANDLUNGEN – RICHARD WILHELM UND DAS I GING“ hatte seinen Kinostart im November in Deutschland und läuft noch in einigen hiesigen Kinos. In Frankfurt ist der Film am 5., 12. und 19. Februar jeweils in der Sonntagsmatinee um 11.30 Uhr im Mal Seh’n Kino (www.malsehnkino.de) zu erleben. Start in der Schweiz ist am 5. Februar. Eine DVD soll es im Sommer geben.
http://wandlungen-i-ging-der-film.com/